Welche Regionen hat Ecuador?
Ecuador ist kleiner als Deutschland und doch ein Land der Kontraste: Auf engem Raum treffen vier sehr unterschiedliche Welten aufeinander – das Andenhochland, das Amazonastiefland, die Pazifikküste und, rund 1.000 Kilometer vor der Küste, die Galápagos-Inseln. Weil das Land am Äquator liegt, bestimmt nicht die Jahreszeit das Klima, sondern die Höhe: In den Anden ist es mild bis kühl, im Amazonas und an der Küste tropisch warm.
Die Regionen auf einen Blick
Amazonas / Oriente: Regenwald und Artenvielfalt – heiß, feucht, ganzjährig.
Pazifikküste: Strände und Walbeobachtung – tropisch warm.
Galápagos: endemische Tierwelt auf Meereshöhe – ganzjährig erlebbar.
Das Andenhochland: Vulkane, Städte & Märkte
Das Hochland ist das Herz jeder Ecuador-Reise – und der Ausgangspunkt der meisten Routen. Hier liegen die Hauptstadt, die großen Vulkane und die berühmten Andenmärkte, alle auf kurzen Wegen erreichbar.
Die Höhepunkte des Hochlands
Die Straße der Vulkane mit Cotopaxi (5.897 m) und Chimborazo (6.263 m) – siehe Die Straße der Vulkane.
Der Andenmarkt von Otavalo und das Abenteuerstädtchen Baños, das Tor zum Amazonas.
Im Süden die koloniale Andenstadt Cuenca (rund 2.550 m), UNESCO-Welterbe seit 1999.
Höhe beachten
Der Amazonas: Regenwald & Artenvielfalt
Cuyabeno & Yasuní

Die Pazifikküste: Strände & Wale
Warme Strände und Buckelwale
Die Galápagos-Inseln: Tierwelt auf Meereshöhe
Das Naturwunder vor der Küste
Wie verbinden Sie die Regionen zu einer Reise?
Vom Hochland zu den Inseln
Gern stellen wir Ihre Reise zusammen – als Gruppenreise mit deutschsprachiger Reiseleitung oder als individuelle Rundreise.







