Wie sieht die ideale 3-Wochen-Route aus?
Drei Wochen sind die entspannte Variante: genug Zeit, um Ecuadors Festland in seiner ganzen Vielfalt zu erleben und Galápagos in der Tiefe. Das verbreitete Muster lautet rund sechs Tage Galápagos und 14 bis 15 Tage Festland – Letzteres mit den Bausteinen, die einer Zwei-Wochen-Reise fehlen: Amazonas und die koloniale Andenstadt Cuenca.
Die 3-Wochen-Reise im Überblick
Amazonas: einige Tage in einer Dschungel-Lodge (z. B. Cuyabeno).
Galápagos (~6 Tage): mehr Inseln, mehr Zeit zum Schnorcheln.
Plus: ruhigeres Tempo und Reserven für Höhe und lange Etappen.
Was bringt die dritte Woche gegenüber zwei Wochen?
Eine Zwei-Wochen-Reise lässt typischerweise Amazonas und Baños weg und beschränkt Galápagos auf vier bis fünf Tage. Genau hier setzt die dritte Woche an.
Amazonas und Cuenca

Mehr Galápagos-Tiefe
Wie verläuft die klassische Festland-Route?
Die typische Schleife führt von Quito südwärts entlang der Anden – auf einer Strecke, die Alexander von Humboldt einst die „Allee der Vulkane“ nannte: Auf rund 300 Kilometern zwischen Tulcán und Riobamba reihen sich 22 der 73 Vulkane Ecuadors.
Quito → Otavalo → Cotopaxi → Baños → Cuenca
Zu den Strecken: Quito–Baños sind rund 3 bis 3,5 Stunden Fahrt; die lange Etappe Baños–Cuenca (rund 8 Stunden) wird oft etappiert oder durch einen kurzen Inlandsflug ersetzt (Quito–Cuenca dauert knapp eine Stunde).







